Vor Ort

Informieren und erfahren, wo der Schuh drückt

Wichtig ist mir als Landespolitiker, mit vielen Menschen ins Gespräch zu kommen, mit ihnen zu diskutieren und von ihnen Anregungen für meine parlamentarische Arbeit im Landtag mitzunehmen. Hier berichte ich über einige ausgewählte Termine. Bei vielen Themen und Terminen ist die Wahrung der Vertraulichkeit wichtig, dies respektiere ich und berichte deshalb nicht auf meiner Homepage.

Vor Ort unterwegs:

MdL Martin Stümpfig diskutierte auf Einladung der vbw mit Expert*innen aus Wissenschaft und Politik über die Potenziale von Biomethan; ©Foto:vbw

Ein großes Potenzial für die Erzeugung von Biogas steckt in ungenutzten Reststoffen, wie Lebensmittelabfällen, Grüngut und Gülle. Sie können Mais ersetzen. In einem weiteren Schritt kann Biomethan daraus gewonnen werden.

Ehrenamtlichen Helfer*innen der TreePlantingProjects mit MdL Martin Stümpfig bei der Pflanzaktion; ©Foto: Martin Schade

Die TreePlantingProjects haben schon über 80.000 Bäume gepflanzt. Diese können das klimaschädliche Gas CO2 aufnehmen und speichern. MdL Martin Stümpfig half bei der Aktion in Heilsbronn und pflanzte Eichen und Hainbuchen.

Trockenheit und Hitze nehmen zu. Das wirkt sich auch auf die Trinkwasserversorgung aus ©Foto: JodyDellDavis;pixabay.com

Trockenheit und Hitze nehmen zu. Die Auswirkungen lassen sich auch an Problemen beim Trinkwasser ablesen. Ich fordere gemeinsam mit meiner Fraktion eine zentrale Datenbank und besseren Trinkwasserschutz.

MdL Martin Stümpfig besucht Frau Kniewasser und Frau Naser in der Tafel Feuchtwangen ©Foto: Oliver Rühl

Die Tafel in meiner Heimatstadt Feuchtwangen steht vor großen Herausforderungen. Sie kann die steigende Anzahl von Berechtigten nur mehr mit Mühe bewältigen. Ich habe mir ein Bild vor Ort gemacht.

Gemeinsam diskutieren, gegenseitig zuhören und zusammen überlegen, was wir für eine lebenswerte Zukunft brauchen ©Foto: Andreas Gebert

Neue Ideen entstehen dort, wo der Pioniergeist zu Hause ist: auf dem Land. Auf unserer Konferenz haben wir zugehört, diskutiert und viele Ideen mitgenommen. So auch in meinem Workshop "Energiewende gestalten".

MdL Martin Stümpfig vor dem Gebäude des Planunsverbands; ©Eigene Aufnahme

Mein Regionaler Planungsverband Westmittelfranken RPV8 hat beschlossen, dass er 1,8 % der Fläche in West-Mittelfranken für die Windkraft ausweisen will. Jetzt geht es endlich los, dank dem Wind-an-Land-Gesetz von Robert Habeck!

MdL Martin Stümpfig zu Besuch bei der Fa. Heizomat ©Foto: eigene Aufnahme

Die Energie- und Versorgungskrise wirft viele Fragen auf. Welche Energieträger gelten als nachhaltig? Welche Rolle spielen Hackschnitzel dabei? Bei der Firma „Heizomat“, machte sich MdL Martin Stümpfig ein Bild vor Ort.

Durch eine drehbare Welle folgt die Solaranlage dem Lauf der Sonne;©Foto: eigene Aufnahme

Ist Agri-PV eine Chance für Landwirtschaft und Energiewende? Erzeugt werden Nahrungsmittel und Strom auf dem gleichen Feld. So können Ackerflächen doppelt genutzt werden. Ich machte mir ein Bild vor Ort.

Wohnhaus mit Erdwärmesonden, PV-Anlage, Wärmepumpe von Fischer GeoPlan©Foto: Günter Ries

Die Grundidee des Aktionstages ist einfach und doch sehr gewinnbringend. Vor Ort erfahren wir, wie und wo saubere Energie sinnvoll eingesetzt wird. Über 20 Privatpersonen öffneten ihre Türen und gewährten interessante Einblicke.

v.li: Markus Schuster, Martin Stümpfig, Thomas von Sarnowski

10-12 Jahre wurde in dem Erdgasfeld in Wolfersberg Gas gefördert, jetzt dient es als Untertage-Speicher für Erdgas. Vor dem Hintergrund der Versorgungssicherheit hat sich MdL Martin Stümpfig dort ein Bild gemacht.

Dieser Frage bin ich vergangene Woche zusammen mit 30 Interessierten, bei einer Veranstaltung in Roßtal der GRÜNEN Fürth-Land zusammen mit MdL Barbara Fuchs, nachgegangen.

©Foto: kunststoffcampus bayern (kcb)

"Dialog zwischen Politik, Verband, Wirtschaft und Wissenschaft" war der Titel der Podiumsdiskussion, organisiert vom kunststoffcampus bayern (kcb) am 14.06.2022 in Weißenburg. Ein Nachbericht.

©Firma Bosch in Brodswinden/Ansbach

Es klickt und surrt im Sekundentakt, zahlreiche Maschinen bestücken und löten kleinste Bauteile zu einem fertigen Produkt zusammen.

Naturgemäße Waldwirtschft zwischen Bayern und Baden-Württemberg: rechts Förster Hermann Benniger, links mein Landtagskollege Hans Urban

Am 20. Mai 2022 war ich mit meinem Landtagskollegen Hans Urbahn in den abwechslungsreichen Wäldern der Stadt Dinkelsbühl unterwegs, die naturgemäß betrieben werden.

Rede zur Regierungserklärung "Energieplan" am 31. Mai 2022

Die Kabinettserklärung vom 17. Mai benennt die Maßnahmen des neuen Energiekonzeptes. 29 Seiten ist das Energiekonzept stark, welches die Staatsregierung an Robert Habeck Ministerium gesendet hat. Was ist davon zu halten?

 

Austausch mit Dr. Simone Peter, Präsientin Bundesverband Erneuerbare Energie

Die Solarbranche boomt. Die Nachfrage ist enorm hoch – und die Solarbranche liefert: es gibt tolle technische Verbesserungen, vielfältige Einsatzmöglichkeiten und nachhaltige Konzepte.

GRÜNE Sonderfahrt der Hesselbergbahn

Mit einer Sonderfahrt auf der Hesselbergbahn und dann auf der „Romantischen Schiene“, setzte die Landtagsfraktion der Grünen ein Zeichen für die Reaktivierung dieser wichtigen Eisenbahnverbindungen für Mittelfranken. 

Seniorchef Hans-Georg Breitmoser(li) der Fa. UWS stellte MdL Martin Stümpfig seine Produkte für Heizwas­seraufbereitung und Trinkwasserhygiene vor. ©Foto: eigene Aufnahme

Nur besonders innovativen mittelständischen Unternehmen wird das TOP100-Siegel verliehen. Die UWS gehört dazu. Ich informierte mich dort über Technologien zur Heizungswasseraufbereitung und Trinkwasserhygiene.

©alle Fotos: eigene Aufnahme

Esmatullah A., der aus 2015 aus Afghanistan flüchtete, konnte nun in der Schreinerei Erkenbrecher seine Lehre erfolgreich abschließen. Dank des Einsatzes seines Chefs, des Helferkreises sowie der Lehrer*innen der Berufsschule.

Bayern ist ein sicherer Hafen

Viele Menschen fliehen vor Putins Krieg, vor Putins Bomben aus der Ukraine. Sie brauchen Schutz und Unterstützung, wenn sie zu uns kommen. Jede*r einzelne kann helfen, und auch vom Freistaat ist Koordination gefordert.

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