Vor Ort

Informieren und erfahren, wo der Schuh drückt

Wichtig ist mir als Landespolitiker, mit vielen Menschen ins Gespräch zu kommen, mit ihnen zu diskutieren und von ihnen Anregungen für meine parlamentarische Arbeit im Landtag mitzunehmen. Hier berichte ich über einige ausgewählte Termine. Bei vielen Themen und Terminen ist die Wahrung der Vertraulichkeit wichtig, dies respektiere ich und berichte deshalb nicht auf meiner Homepage.

Vor Ort unterwegs:

Eigene Aufnahme

Pressemitteilung. „Ich begrüße die Änderung des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes, welche die Bundesregierung Ende 2019 auf den Weg gebracht hat, um Schienenprojekte zu fördern".

©Foto CC0: holzijue; pixabay

Unsere Region wünscht sich seit Jahren ein besseres Fernverkehrs-Angebot. Wir brauchen eine bessere Anbindung durch ICE- und IC-Züge.

MdL Martin Stümpfig wartet auf die S-Bahn
Warten auf die S-Bahn; ©FoWolf Kehrstephan

In der Praxis ist die Verlängerung jederzeit machbar - warum es aber so lange dauert bis die Politik hier umsteuert, ist für mich vollkommen unverständlich.

Die Anhörung im Landtag ©Eigne Aufnahme

Ende November hat nun endlich die Anhörung stattgefunden, die wir im Wirtschaftsausschuss im Februar beantragt hatten. 10 Experten waren geladen. Vier Stunden bekamen wir geballte Informationen zum Bedarf an Gaskraftwerken, zur…

Eigene Aufnahme

Unsere Stadt hat ein sehr großes Potenzial für erneuerbare Energien – das müssen wir besser nutzen! Ziel ist eine 100%-ige Stromversorgung mit sauberen Energien bis 2025.

Durch zwei Anfragen an das Bayerische Umweltministerium, habe ich etliche Informationen über das Thema Nutzung des Tiefengrundwassers erhalten. Notwendig ist es sorgsam mit dem hohen Gut Wasser umzugehen.

Die Rechtslage bei den Arbeits- oder Ausbildungserlaubnissen für Geflüchtete gleicht einer „Beschäftigungslotterie“: In einem Landkreis wird eine Ausbildung erlaubt, im Nachbarlandkreis dagegen nicht.

©Foto: Gruber

Stümpfig fordert endgültiges Aus für Interfranken

Fridays for Future Demo München Foto: Sophie Scheller

Pressemitteilung.

Beschimpfungen der Schülerinnen und Schüler anstatt Maßnahmen für den Klimaschutz – Kopfschütteln über Aussagen von Kreisvorsitzendem Helmer

Der CSU Kreisverband Ansbach Land hinkt der Zeit hinterher. Alle Welt spricht…

Bahnhof Dombühl wird weiter aufgewertet ©Foto: Wolf Kehrstephan

Eine gute Nachricht: der Runde Tisch „Verlängerung der S4 von Dombühl bis Crailsheim“, der von den Grünen im Kreistag Ansbach beantragt wurde, war erfolgreich. Wir sind einen großen Schritt weiter gekommen.

Erstes Treffen von FFF-Aktiven mit Landtagspolitikern ©Foto: Eigene Aufnahme

Die Delegation von Vertreter*innen von „Fridays for Future“ (FFF) aus allen Regierungsbezirken Bayerns hatte eine klare Zielsetzung am ersten Termin: ein bayerisches Klimaschutzgremium soll ein Klimaschutzgesetz mit ausarbeiten.

S-Bahn; Foto C0 ©Carisma-Training; pixabay.com

Die Regierungskoalition im bayerischen Landtag stimmte gegen eine gleichberechtigte Förderung des ÖPNV in allen Regionen des Freistaats. Das Abstimmungsverhalten ist nicht nachvollziehbar - insbesondere von Politikern der Region…

Frydays vor Future - Schüler*innen demonstrieren in München. ©Foto: Sophie_Scheller

Grüner Dringlichkeitsantrag unterstützt klimapolitische Bewegung und fordert sofortiges Handeln.

©Foto Eigenen Aufnahme

Seit Wochen fordern viele Schülerinnen und Schüler unter dem Motto „Fridays For Future“ mehr Aktivität für den Klimaschutz ein. Die Hochschule Ansbach stellt ihre Projekte dazu vor.

Vergleich - eigenes Foto

In den letzten Wochen ist die Debatte über den Verlust an Arten dank des Volksbegehrens „Rettet die Bienen“ in den Mittelpunkt gerückt. „Die gute Resonanz  des Volksbegehrens - auch gerade in Feuchtwangen - lässt hoffen, dass der…

©Foto: Eigene Aufnahme

Das Motto des Volksbegehrens "Rettet die Bienen" wird hier in die Tat umgesetzt. „Machen ist wie wollen – nur krasser“, so die Devise von Karin Brenner und anderer Hortus-Gärtner*innen .

Demonstration gegen Flächenfraß im Mai 2018 ©Foto: Eigene Aufnahme

Täglich werden hier 6000 Quadratmeter verbaut, versiegelt, verplant. Die Aufgabe der Politik muss es sein, einen guten Ausgleich zu schaffen – und nicht der Wirtschaft alle Wünsche von den Lippen abzulesen.

Baugebiet Burgoberbach ©Foto: Oliver Ruehl

12 Prozent der Fläche Bayerns dient für Siedlungs- und Verkehrszwecke. Das hat das Landesamt für Statistik veröffentlicht. Auch die Umstellung der Berechnungsmethode ab 2016 ändert daran nichts.

Foto: Pixabay

Messung haben gezeigt, dass besonders giftige Chemikalien (PFC) das Erdreich verunreinigen und das Grundwasser massiv gefährden.

Foto: fiber-optic-cable-blickpixel_pixabay

Schnelles Internet ist für unsere ländliche Region ein enorm wichtiger Standortfaktor. In den einzelnen Gemeinden in unserem Landkreis sieht es aber sehr unterschiedlich aus.

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