Zu spät und zu unverbindlich - verbindliche Ziele bis Ende 2027 jetzt!

Seit über 1½ Jahren liegt das Gutachten fertig auf dem Tisch – jetzt kommt die Staatsregierung endlich in Bewegung, aber nur mit einer unverbindlichen Empfehlung. So lässt sich der Windkraftausbau nicht beschleunigen – Zeit für klare Fristen und verbindliche Ziele statt Schneckentempo im Rückwärtsgang.

Bildquelle: Collage mit Eigener Aufnahme; Windrad in Gaildorf

1 ½ Jahre nachdem das Fachgutachten des Planungsbüros fertig ist, schafft es auch die Staatsregierung die Verteilung der Flächenziele auf die Planungsverbände festzulegen. Aber selbst nach so langer Zeit lediglich als unverbindliche Empfehlung. Das ist viel zu spät und zu unverbindlich.

Wie soll da der Windkraftausbau voran gehen, wenn wir eine Staatsregierung haben, die arbeitet wie eine Schnecke im Rückwärtsgang und eine Bundesregierung, die seit einem Jahr eine Überprüfung der flächenziele angekündigt hat und somit weiterhin keine Klarheit besteht. Die Staatsregierung muss endlich die Flächenziele verbindlich festlegen und dafür eine Frist setzen.

Unser Gesetzesentwurf für ein Vorziehen auf Ende 2026 wurde abgelehnt. Jetzt darf nicht weiter Zeit verloren gehen. Eine Frist bis zumindest Ende 2027 die Ziele verbindlich festzulegen, muss jetzt erfolgen. Ohne eine Beschleunigung hier wird die Staatsregierung ihr Ziel 1000 Windräder bis 2030 in Betrieb zu nehmen niemals schaffen. Die letzten Jahre dümpeln wir bei 10-20 Anlagen pro Jahr. Das ist ein Witz. Wir brauchen jetzt einen Turbo.


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