Vom „Wahlkampfschreck“ zum Verkaufsmodell: 2025 ist die Wärmepumpe Deutschlands Heizfavorit – und das ganz ohne Zwang, einfach weil sie sich rechnet. Während Söder & Merz weiter Angst schüren, zeigen die Zahlen: Diese saubere Technologie sorgt für Klimaschutz, Jobs und günstige Wärme made in Bayern.

Die Wärmepumpe ist die beliebteste Heizung im Jahr 2025. Und sie wird ihren Vorsprung weiter ausbauen.
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. 74 % aller neuen Ein- und Zweifamilienhäuser werden mit Wärmepumpen beheizt. Und bei den Absatzzahlen aller Wärmeerzeuger hat die Wärmepumpe auch die Nase vorn. Sie legte im Vergleich zum Vorjahr um 57 % zu und überholte die Zahlen der eingebauten Gas- und Ölkessel. Und das alles ganz ohne Zwang, einfach weil es sich rechnet. Wie sagt Prof. Lesch: die Wärmepumpe ist das Beste, was uns die Physik zu bieten hat.
Leider ist die Verunsicherung auf dem Markt immer noch sehr groß. Die massiven Angriffe von Markus Söder, Friedrich Merz und anderen gegen die Wärmepumpen haben die Menschen massiv verunsichert. Der Austausch von Heizungen insgesamt ist zurückgegangen. Die Menschen warten ab, was kommt.

Wir brauchen jetzt schnell eine klare Ansage und eine Fortführung des attraktiven Förderprogramms der Ampelregierung. Das Gebäudeenergiegesetz sieht eine umfassende Förderung von bis zu 70 % der Kosten vor. Im ersten Halbjahr 2025 flossen fast 500 Millionen Fördergelder des Bundes nach Bayern. Will das Markus Söder stoppen und den Menschen diese Förderungen wegnehmen. Ich sage klar: Merz, Söder, Reiche: Finger weg vom Gebäudeenergiegesetz – Förderungen beibehalten!
Deutsche und bayerische Wärmepumpenhersteller gehören weltweit zu den Weltmarktführern, wie mein Besuch bei der Fa. Wolf zeigte: Sie sind Jobmotoren.
Saubere Technologie, günstigste Form der Wärmeerzeugung, Arbeitsplätze und Wertschöpfung in Bayern und minimale Wartungskosten. Wer das ausbremsen will, muss blöd sein.

Im ständigem Austausch mit den Unternehmer*innen in Bayern erfahre ich welche Fragen, Anregungen und Wünsche an die Politik gestellt werden und wie wir sie unterstützen können.
mehr dazuWichtig ist mir mit vielen Menschen ins Gespräch zu kommen, mit ihnen zu diskutieren und von ihnen Anregungen für meine parlamentarische Arbeit im Landtag mitzunehmen.
mehr dazuIch bin in Feuchtwangen, im Landkreis Ansbach aufgewachsen – hier bin ich verwurzelt, hier achte ich darauf, dass die Interessen der Bürgerinnen und Bürger im Landtag vertreten sind .
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