Starke Bahnverbindung als Ziel – aktuelle Fahrpläne müssen nachgebessert werden

Die Verlängerung der S-Bahn S4 nach Crailsheim ist ein großartiger Erfolg, für den ich lange gekämpft habe. Die Fahrzeiten müssen aber angepasst werden, wie sich seit vielen Monaten zeigt, denn für Schüler*Innen und Pendler*Innen hat sich die Situation mit Ziel Ansbach am Morgen verschlechtert. Diese Entwicklung ist nicht akzeptabel und benötigt eine schnelle und nachhaltige Verbesserung der Situation.

Gleis an Bahnhof
S-Bahn S4 bei Bahnhof Ansbach Bildquelle: Lisa Frommberger

Seit der Verlängerung der S4 über Dombühl hinaus bis nach Crailsheim haben wir über die Landesgrenze hinweg eine großartige Verbindung, Allerdings ist noch Korrekturbedarf an den Abfahrtszeiten: Die aktuellen Fahrpläne führen zu erheblichen Problemen für Schüler*innen und Pendler*innen, da wichtige Verbindungen nicht mehr rechtzeitig erreicht werden können und Schüler*innen zu spät zum Unterricht kommen. Diese Entwicklung ist nicht akzeptabel, und ich setze mich ausdrücklich dafür ein, dass die Situation schnell und nachhaltig verbessert wird.   

Schüler*innen kommen zu spät zum Unterricht  

Besonders betroffen sind die Schüler*innen, die aus Gemeinden wie Feuchtwangen, Schnelldorf, Dombühl oder Leutershausen-Wiedersbach nach Ansbach zur Schule pendeln. Die derzeit erste geeignete S-Bahn erreicht Ansbach erst um 7:43 Uhr – lediglich 17 Minuten vor Unterrichtsbeginn.   

Die Folge: Viele Schüler*Innen kommen regelmäßig zu spät zum Unterricht. In Feuchtwangen führt dies bereits dazu, dass vermehrt auf die Buslinie 805 ausgewichen werden muss, statt wie vorgesehen über die Bahnstrecke von  Dombühl nach Ansbach zu fahren.  Diese ist dann komplett überfüllt.  

Im Vergleich konnten Schüler*Innen bis 2024 – als Dombühl noch Endhaltestelle der S4 war – um 7:14 Uhr einsteigen und erreichten Ansbach bereits um 7:32. Auch ein kurzer Regionalexpress kam gegen 7:45 Uhr in Ansbach an und bot zusätzliche Flexibilität.   

Die Situation hat sich 2025 deutlich verschlechtert. Das ist nicht hinnehmbar. 


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