02.05.2019

Klimaschutz kennt keine Grenzen

Für den 'Kleinen Parteitag' am 12. Mai habe ich zusammen mit dem Landesvorstand ein Positionspapier eingereicht. Beim Klimaschutz trägt die Europäische Union eine besondere Verantwortung.
Wir können noch umsteuern, wenn wir jetzt handeln. ©Foto:Gruene Fraktion Bayern

Klimaschutz können wir nur grenzüberschreitend verwirklichen. Die Europäische Union soll Vorreiterin bei der Entwicklung und Anwendung effizienter und erneuerbarer Technologien sein. Die EU ist der drittgrößte Emittent von  Treibhausgasen und stößt etwa ein Achtel der weltweiten Klimagase aus. Europa trägt Verantwortung, hat aber auch viel Handlungspotenzial. 

Viele junge Menschen sehen das politische Versagen beim Klimaschutz und wollen nicht mehr hinnehmen, wie mit ihrer Zukunft umgegangen wird. Sie gehen auf die Straße und protestieren. Im Hambacher Forst wurde ein schneller Kohleausstieg gefordert. Bei den jeden Freitag stattfindenden Fridays for Future Protesten fordern Schüler*Innen lautstark endlich wirksamen Klimaschutz. Dabei werden sie auch von Tausenden von Wissenschaftler*innen, den Scientists for Future, und den Parents for Future unterstützt. Diese internationale Bewegung richtet sich direkt an die eigene Regierung und lässt nicht mehr zu, dass der Handlungsdruck jeweils dem anderen zugeschoben wird. Jetzt und hier vor Ort zu handeln, das ist die unmissverständliche Forderung! 

Bayern muss sich als Technologieland zum Motor für deutsche und europäische Klimaschutzpolitikentwickeln.

► Den Leitantrag können Sie hier nachlesen

► Den Videoclip zum Foto des Artikels: „Saubere Energie für Bayern: Raus aus der Kohle!“ können Sie hier sehen.

 



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