Bürgerenergiebeteiligung

Bürgerenergiegesetzes - Beteiligung bayerischer Bürger an der Energiewende

Die Energiewende ist nicht nur ein technisches oder wirtschaftliches Projekt – sie ist ein gesellschaftliches. Gerade in ländlichen Regionen, wo Windräder, Solarparks und Leitungen gebaut werden, brauchen wir Transparenz, Mitsprache und echte Teilhabe. Nur wenn die Menschen vor Ort mitgestalten und profitieren, entsteht die nötige Akzeptanz für eine klimafreundliche Zukunft und  können eine faire und effiziente Energiewende umsetzen.

Bürgerenergiebeteiligungsgesetz

Aus diesem Grund arbeiten wir schon im Landtag seit langem an einem Bürgerenergiebeteiligungsgesetz [Verlinkung Artikel] für Bayern. Ein erster Entwurf wurde bereits vorgelegt. Das ist ein konkreter Vorschlag, wie die Beteiligung von Bürger*innen gelingen kann: Mit flexiblen Beteiligungsmodellen, klaren Regeln und wenig Bürokratie wollen wir dafür sorgen, dass die Wertschöpfung in der Region bleibt – und die Energiewende gerecht und effizient umgesetzt wird. Denn nur gemeinsam wird sie zum Erfolg.

Zugverkehr zwischen Baden-Württemberg und Bayern wird spürbar gestärkt

Die Verlängerung der Nürnberger S-Bahn über Dombühl und Schnelldorf nach Crailsheim rückt näher. Eine entsprechende Absichtserklärung wurde von der Bayerischen Verkehrsministerin und dem Baden-Württembergischen Verkehrsminister unterzeichnet.

©Foto: Wolf_Kehrstephan

Zusammen mit der grünen Landtagsabgeordneten Jutta Niemann aus Schwäbisch Hall zeigen wir uns sehr erfreut: Dass jetzt eine Absichtserklärung mit konkretem Schritten für die Inbetriebnahme vorliegt, ist eine sehr gute Nachricht. Schön, dass sich der langjährige gemeinsame Einsatz aus den Regionen gelohnt hat. Der länderübergreifende Zugverkehr wird durch die Verlängerung der S-Bahn deutlich gestärkt. Damit verdoppelt sich auf der Strecke Ansbach - Crailsheim das Zugangebot und bietet eine gute Alternative zum Auto. 

Wir sind uns sicher, dass die Menschen in der Region von dem attraktiveren Schienenangebot spürbar profitieren werden.

Jetzt gilt es dieses für die Region so wichtige Projekt auch tatsächlich zügig und gut umzusetzen. Die ersten S-Bahnen sollen nicht erst 2024 auf der Strecke fahren, sondern mindestens 2 Jahre früher. Und jetzt müssen die Mittel für die Verlängerung verbindlich eingeplant werden. Dafür werden wir uns weiterhin starkmachen.

Anmerkung: zum Thema wurde auch eine Pressemitteilung verschickt

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